PROCUREMENT INTELLIGENCE & KI · FÜR DIE INDUSTRIE

Aus Ihren ERP-Daten wird ein besserer Einkauf.

Chase Prime analysiert Ihre Einkaufsdaten, macht Einspar- und Automatisierungspotenziale sichtbar und setzt sie um – als fertige Procurement-Intelligence-Lösung oder individuell auf Ihrer bestehenden IT.

ERP-Daten → Potenziale erkennen → Entscheiden → Automatisieren

Chase Prime Spend-Cockpit: Auswertung echter, anonymisierter Bestelldaten

Keine Demo-Daten: Ergebnis eines realen Proof of Value mit anonymisierten ERP-Bestelldaten.

Keine Versprechen. Ergebnisse aus echten Proof-of-Value-Analysen.

~90.000 Bestellpositionen analysiert — 2,75 Mio. € Einsparpotenzial identifiziert

Kunststoffmaschinenbau

350.000 € Einsparpotenzial p. a. sichtbar gemacht — nur 30 % Rahmenvertragsabdeckung entdeckt

Lasertechnik, 3 Werke

RFQ-Vorbereitung von 60 Minuten auf 2 Minuten — im Co-Creation-Pilot mit dem Einkaufsleiter

Präzisionswerkzeuge

Alle Zahlen stammen aus dokumentierten Proof-of-Value-Analysen mit echten ERP-Daten. Firmennamen nennen wir im Gespräch — mit Freigabe der Kunden.

Alle Ergebnisse ansehen →

Von ERP-Daten zu Procurement Action.

KI im Einkauf beginnt nicht beim Agenten. Sie beginnt mit einer Datengrundlage, der Einkauf und IT vertrauen können.

  1. 01

    CONNECT

    ERP, SRM, Excel & APIs

    Vorhandene Einkaufsdaten zusammenführen.

  2. 02

    CLEAN

    Bereinigen, normalisieren & klassifizieren

    Lieferanten-, Material- und Bestelldaten für Analyse und KI nutzbar machen.

  3. 03

    UNDERSTAND

    Spend, Lieferanten, Preise & Potenziale

    Aus Daten werden belastbare Procurement Insights.

  4. 04

    DECIDE

    Business Case vor Technologie

    Entscheiden, was standardisiert gekauft und was individuell gebaut werden sollte.

  5. 05

    ACT

    Automatisieren mit KI

    Insights in Workflows, Entscheidungen und spezialisierte KI-Agenten überführen.

Ihre bestehenden Systeme bleiben die Basis. Chase Prime macht die darin vorhandenen Einkaufsdaten analysierbar, entscheidungsfähig und automatisierbar.

Kaufen. Bauen lassen. Oder beides.

Der Business Case entscheidet über die Technologie – nicht umgekehrt.

BUY

Chase Prime nutzen

Fertige Procurement Intelligence für Spend, Supplier und Sourcing. Schnell startklar mit Ihren vorhandenen Einkaufsdaten.

Ideal, wenn Time-to-Value wichtiger ist als Eigenentwicklung.

Plattform ansehen →
BUILD

Auf Ihren Systemen bauen

Individuelle Procurement-AI, Datenpipelines, Automatisierungen und KI-Agenten auf Ihrer bestehenden Systemlandschaft.

Ideal, wenn Prozesse, Daten oder Anforderungen individuelle Lösungen verlangen.

Build-Angebot ansehen →

Oder beides.

Chase Prime Intelligence nutzen und individuelle Agenten dort ergänzen, wo Standardsoftware nicht reicht.

ADVISE

Noch unklar: Buy oder Build?

Genau dort beginnt unsere Beratung.

Wir analysieren Prozesse, Daten, Business Cases und bestehende Systemlandschaften und empfehlen den wirtschaftlich sinnvollsten Weg – auch wenn das bedeutet, dass Sie keine neue Plattform brauchen.

Founder-led durch den Geschäftsführer von Chase Prime mit Enterprise-Erfahrung in Projektleitung, Product Ownership, Business-Analyse und KI-Beratung.

Buy-vs.-Build-Check starten

Buy oder Build? Die falsche erste Frage.

Die richtige Frage lautet: Was liefert schneller messbaren Wert?

Manchmal ist das unsere Plattform. Manchmal ein KI-Agent auf Ihren bestehenden Systemen. Manchmal die Kombination.

Weil wir beides liefern können, beginnt unsere Empfehlung beim Business Case – nicht beim Produkt.

Buy-vs.-Build-Entscheidungshilfe →

"Alles echt." — Reaktion eines Konzern-Einkaufsleiters, als er in unserer Demo echte, anonymisierte Bestelldaten wiedererkannte. Genau so bauen wir Vertrauen: mit Ihren Daten, nicht mit Behauptungen.

Aus dem Tagebuch eines Einkaufsleiters

Vier Einträge, wie wir sie in Gesprächen immer wieder hören — verdichtet, nicht zitiert. Wenn Ihnen einer davon bekannt vorkommt, wissen Sie, warum wir Buy und Build in einem Haus anbieten.

Montag

Das Angebot war schön. Die Rechnung kam später.

Suite gekauft, Lizenz für drei Jahre unterschrieben, Onboarding bezahlt. Genutzt wird ein Modul. Für das, was wir wirklich brauchten, gab es ein Angebot für Customizing — höher als die Lizenz selbst.

Mittwoch

Die IT hat nicht Nein gesagt. Sie hat „Q3" gesagt.

Selbst bauen wäre günstiger. Nur: Zwei Entwickler, ein ERP-Upgrade, ein Security-Audit. Mein Automatisierungsthema steht auf Platz elf der Roadmap. Es ist seit vierzehn Monaten dort.

Donnerstag

Vier Wochen Demo. Immer mit den Daten des Anbieters.

Jeder Screen sah aus wie unser Prozess — bis wir eigene Bestellpositionen einspielen wollten. Dann brauchte es „einen Data-Workshop". Ich weiß bis heute nicht, ob das Tool auf unseren Daten funktioniert.

Freitag

Ich muss vor der Geschäftsführung eine Zahl nennen.

Niemand fragt mich nach Features. Man fragt mich, wie viel wir sparen und ab wann. Alles, was ich habe, sind Folien mit Benchmarks aus Branchen, die nicht meine sind.

Deshalb dieser Aufbau: Erst Proof of Value auf Ihren echten Bestelldaten zum Festpreis — dann entscheiden Sie, ob Sie unsere Plattform kaufen, einen Agenten auf Ihren eigenen Systemen bauen lassen oder beides kombinieren.

Buy vs. Build — Entscheidungshilfe lesen →

Enterprise-Erfahrung des Gründers · Projektstationen 2010–heute

Deutsche BankPwCFiservAirbusAIDA CruisesCondorFondsdepot BankSENECOmnicom

Was Auftraggeber schriftlich festgehalten haben

Auszüge aus Referenzschreiben und Empfehlungen an den Gründer. Originale liegen vor und sind im Gespräch einsehbar.

Fondsdepot Bank GmbH

„Alle angestrebten Ziele erreicht und somit maßgeblich zum positiven Projektfortschritt beigetragen. Alle übertragenen Aufgaben wurden mit großer Sorgfalt und zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt."

Ingo Bursee

Programm Manager Digital Frontend, Fondsdepot Bank GmbH

Referenzschreiben, 31.05.2021 — Product Owner & Squad Head, API-Anbindung

Omnicom

„Außergewöhnliches Geschick in der Koordination von Stakeholdern zwischen dem Hauptsitz in New York, regionalen EMEA-Teams und lokalen Marktvertretern. Sein Weitblick und seine ergebnisorientierte Denkweise machen ihn zu einem hochgeschätzten und vertrauenswürdigen Kollegen."

Christina Neugebauer

Director Project Management Office (EMEA), Omnicom

Empfehlung, 21.08.2025 — Automatisierung von Finanz- und Unternehmensprozessen in 33 Märkten

AIDA Cruises

„Überzeugte durch hohe Kompetenz und Teamfähigkeit … Ich würde ihn bei einem passenden Projekt gerne wieder beschäftigen und ihn uneingeschränkt weiterempfehlen."

Veysel Önder

Head of UX/UI, AIDA Cruises

Kandidaten-Referenz, 06.10.2022 — Testautomatisierung & Buchungsstrecken

Das ist nur ein Bruchteil. Weitere Empfehlungen und Referenzen finden Sie öffentlich auf dem LinkedIn-Profil des Gründers.

Empfehlungen auf LinkedIn ansehen →

Erst beweisen. Dann entscheiden.

Bevor Sie Software kaufen oder ein KI-Projekt starten, prüfen wir das Potenzial mit Ihren eigenen Einkaufsdaten.

1

20 Minuten Orientierung

Wir verstehen Ziel, Datenlage und Ausgangssituation.

2

Proof of Value mit echten ERP-Daten

CSV genügt für den Start. NDA vor Datenzugriff.

3

Ergebnis & Business Case

Sie sehen Potenziale, Datenqualität und konkrete Handlungsfelder.

4

BUILD / BUY / BEIDES

Erst jetzt entscheiden wir gemeinsam über den sinnvollsten Umsetzungsweg.

Proof of Value zum Festpreis, auf echten Daten: keine Erfolgsbeteiligung, keine Lizenz-Falle — modulare Festpreise, jederzeit kündbar.

Kurz und zitierbar

Was ist Chase Prime AI?

Chase Prime AI ist eine inhabergeführte KI-Manufaktur aus Braunschweig für industriellen Einkauf. Sie verbindet eine SRM-Plattform (Spend, Sourcing, Risk, Compliance) mit KI-Agenten und freiberuflichen Einkaufs-Mandaten — inhabergeführt und unabhängig, ohne Investoren.

Für wen ist Chase Prime AI gedacht?

Für mittelständische Industrie- und Maschinenbau-Unternehmen, typischerweise mit 50 bis 100 Mio. € Einkaufsvolumen, die Einkaufs-Intelligence ohne Enterprise-Overhead und ohne sechsstellige Einstiegslizenz einführen wollen.

Wer steht hinter Chase Prime AI?

Gründer & Geschäftsführer Onur Kayir mit über 11 Jahren strategischem Einkauf bei Deutsche Bank, PwC, Airbus, AIDA Cruises und SENEC. Er ist im BME-Netzwerk aktiv und arbeitet ohne externe Investoren.

Was kostet der Einstieg?

Alle Preise stehen offen auf der Preisseite: Plattform und KI-Agenten sind modular buchbar, Mandate werden als Tagessatz vereinbart. Es gibt keine Setup-Gebühr und keine versteckten Lizenzstaffeln.

Bringen Sie uns Ihre Bestelldaten. Wir bringen den Beweis.

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

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