Die meisten Einkäufer gehen in Preisverhandlungen mit Bauchgefühl rein. Diejenigen mit Daten gewinnen – und sparen 5-8% extra.
Das Szenario:
Ihr Lieferant schickt eine Preiserhöhungs-Mitteilung: "Aufgrund gestiegener Rohstoffkosten erhöhen wir die Preise um 12%."
Ihre aktuelle Reaktion:
- Option A: Akzeptieren (und das Marge-Problem des Lieferanten ist Ihr Problem)
- Option B: Ablehnen (und riskieren, den Lieferanten zu verlieren)
Es gibt keine guten Optionen. Weil Sie keine Daten haben.
Was intelligente Einkäufer tun (mit Chase Prime AI)
Sie prüfen in 10 Minuten:
- Rohstoff-Benchmark – Sind die gestiegenen Kosten real oder Fiktion?
- Markt-Preise – Was zahlen Ihre Wettbewerber?
- Ihre historischen Daten – Wie hat sich der Preis entwickelt?
- Alternativen – Was kostet ein anderer Lieferant?
Ergebnis: Sie gehen mit Fakten in die Verhandlung.
Statt "12% zu viel" sagen Sie: "Ihre Rohstoff-Kostensteigerung ist 8%, nicht 12%. Ich kann maximal 4% akzeptieren."
Lieferanten akzeptieren das – weil es auf Daten basiert.
Das Ergebnis der datengesteuerten Verhandlung
- Lieferanten akzeptieren realistische Preise
- Sie sparen 5-8% zusätzlich
- Beziehung bleibt intakt (keine aggressive Verhandlung)
- Sie werden zum Verhandlungs-Partner, nicht zum Gegner
Bei 50 Mio. € Einkaufsvolumen = €2,5-4 Mio. Einsparung pro Jahr.